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1989 werden 20 Prozent Leerstand durch baupolizeiliche Sperrungen von Wohnungen verzeichnet. Es entsteht eine Bürgerinitiative, die IG Äußere Neustadt, auf deren Betreiben viele Projekte im Stadtteil angeschoben werden. Die Hansestadt Hamburg stellt 3 Millionen DM für eine behutsame Stadterneuerung zur Verfügung. Im Mai 1990 beschließt die Stadt Dresden, die Äußere Neustadt zum Sanierungsgebiet zu erklären; im Sommer wird die Bunte Republik Neustadt ausgerufen. Seither wird dieses Ereignis mit einem jährlichen Stadtteilfest gefeiert. 1992 erfolgt die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes Äußeren Neustadt und in Folge die Gründung der Stiftung Äußere Neustadt Dresden. |
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 WL |