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Um 1900 ist die städtebauliche Entwicklung der Antonstadt abgeschlossen und ihr Straßennetz vollständig ausgebildet. Die Bautätigkeit kommt dann noch vor dem ersten Weltkrieg weitestgehend zum Erliegen. Die einzige größere Maßnahme ist 1936-39 die Anlage der Timaeusstraße: Nachdem die hier im Hof angesiedelte Chocoladen- und Zuckerwaarenfabrik Jordan & Timaeus wegen Überalterung schließt und außerhalb eine neue Produktionsstätte errichtet, baut ein privater Bauunternehmer Kleinwohnungen in halboffener Bauweise. Durch Vorgärten und eine zurückgesetzte Eckbebauung ist ein angenehmes, aber untypisches Ensemble entstanden. 1914 sind die 76 ha der Antonstadt mit knapp 40.000 Einwohnern dicht besiedelt. weiter |
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 1900 STA |