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Die Geschichte
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzt sich die geschlossene Bauweise durch. Unter Beibehaltung des Straßennetz aus dem 17. und 18. Jahrhundert werden die Gartenhäuser an der Straßen ergänzt oder die kleinen Gebäude durch drei- bis viergeschossige ersetzt. Dadurch ergeben sich die für die gründerzeitlichen Gebäude viel zu engen Straßen und die grossen Höfe. In den Boomjahren nach 1870 wird ein Großteil der Bausubstanz der Antonstadt und der umgebenden Gebiete geschaffen. Da ab 1848 wieder Dachwohnungen zugelassen sind, werden die Satteldächer erneut mit Gaupen versehen. Ab 1870 findet auch das Verbot von Mansarddächern aus der Bauordnung von 1827 keine Beachtung mehr. 1877 wird die Albertbrücke eröffnet.weiter 1870   STA
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