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Die Antonstadt
Die von Gottlob F. Thormeyer ab 1815 geleitete Demolierungskommission der Festungsanlagen legt den Bautzner Platz, heute Albertplatz, an und setzt einen Bebauungsplan mit offener Bauweise für das ehemalige Glacis und Teile der späteren Äusseren Neustadt durch. 1835 wird das Gebiet eingemeindet und nach dem damaligen König in Antonstadt benannt. Sie erstreckt sich über das wesentlich größere Gebiet vom Bahndamm der Sächsisch-Schlesischen Eisenbahn, die 1839 eröffnete, bis zum Alten Waldschlößchen östlich des Preußischen Viertels, benannt nach den dort niedergelassenen Offizieren.
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 1832 GK |