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Bis Mitte des 18. Jahrhunderts werden Obdachlose des 7jährigen Krieges angesiedelt. Mit der zunehmenden Bevölkerung des Neuen Anbaus entstehen die Amts- und Rathsgemeinde vor dem schwarzen Thor. 1751 erlaubt man der israelitischen Gemeinde die Anlage einer Begräbnisstätte zwischen heutiger Prießnitz- und Pulsnitzer Straße. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstehen Wirtschaftsbetriebe und Infrastruktureinrichtungen: 1789 richtet Dr. Rädler auf der Badegasse, heute Louisenstraße, eine Armenschule ein. Das zweigeschossige Gebäude mit barockem Mansarddach besteht - nach seiner Sanierung nur noch in Teilen - bis heute. weiter |
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 1780 GK |