Nördlich des Dresdner Elbufers, jenseits der Inneren Neustadt, erstreckt sich zwischen Albertplatz und Bischofsweg sowie von der Königsbrücker Straße bis zur Prießnitz die Äußere Neustadt. Im Norden schließt sich die Albertstadt an. Der Alaunplatz ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für alle Neustädter. Westlich des Bahndammes liegt das Hechtviertel, ein Arbeiterwohnviertel des 19. Jahrhunderts. Als Pendant entwickelte sich östlich der Prießnitz, einem Bach aus der Dresdner Heide, das Preußische Viertel, ein vornehmeres Wohngebiet mit freistehenden Villen. Heute ist die seit 1945 so benannte Äußere Neustadt mit knapp einem Quadratkilometer Fläche eines der größten Sanierungsgebiete Deutschlands, voller Kontraste und voller Leben.